Der Dialog

Stimmen von Expertinnen und Experten, Studienergebnisse und Medienberichte zur Transformation Deutschlands.

Stimmen von Expertinnen und Experten

Perspektiven aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft darüber, was Transformation erfordert.

Wissenschaft

Wer mit offenen Augen in der Welt unterwegs ist, sieht Deutschlands Selbstblockade.
Prof. Dr. Veronika Grimm
Wirtschaftswissenschaftlerin, Sachverständigenrat Wirtschaft
Wirtschaft

Die Iran-Krise verschärft die Situation zusätzlich. Nur wenn die Regierung jetzt mit entschlossenen Strukturreformen ein klares Signal setzt, wird Deutschland die Wachstumsschwäche überwinden können.
Tanja Gönner
Hauptgeschaftsführerin, BDI
Wissenschaft

Seit Jahren schlafwandeln wir von einem Wirtschaftsschock in den nächsten, zwischenzeitliche Hoffnungsschimmer verschwinden.
Prof. Michael Grömling
Makroökonomie und Konjunktur, IW Köln
Wissenschaft

Wir können uns jetzt nicht noch irgendwelche unnötigen Dinge leisten. Wir müssen uns wirklich darauf konzentrieren, unseren Haushalt, unsere Reformen in Ordnung zu bringen.
Prof. Dr. Dr. H.C. Monika Schnitzer
Vorstandvorsitzende für Vergleichende Wirtschaftsforschung, LMU
Politik

Heute habe ich das Gefühl, dass wir vor so schwierigen Entscheidungen wegrennen.
Gerhard Schröder
Ehemaliger Bundeskanzler, SPD
Wissenschaft

Die bisherigen Fähigkeiten in der industriellen Struktur müssten auf KI, Biotechnologie, Quantencomputing, neuartige Werkstoffe und vor allem auf noch nicht existierende Geschäftsmodelle umgeschwenkt werden können.

Markus Brunnermeier; Stefan Kolev
Princeton; Ludwig-Erhard-Forum

Was Medien sagen

Nationale und internationale Presse zur Transformationsdebatte.

Handelsblatt

Herrenknecht führt die wirtschaftliche Schwäche Deutschlands auf strukturelle Probleme wie Bürokratie, hohe Kosten und ein Steuersystem zurück, das der Produktivität entgegenwirkt, und fordert entsprechende Reformen statt neuer Schulden.

April 30, 2026

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Handelsblatt

Deutschlands wirtschaftliche Schwäche liegt in strukturellen Problemen wie Bürokratie, hohen Kosten und einem leistungsfeindlichen Steuersystem und fordert entsprechende Reformen statt neuer Schulden.

April 30, 2026

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WELT

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Die Folgen des Iran-Kriegs bremsen das Wirtschaftswachstum in Deutschland aus. Führende Forschungsinstitute rechnen damit, dass das Bruttoinlandsprodukt 2026 nur noch um 0,6 Prozent zulegt, wie sie am Mittwoch mitteilten

April 5, 2026

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DER SPIEGEL

Bislang sei es nicht gelungen, dem Land einen positiven Impuls zu geben. Es müssten endlich Verbesserungen her, die die Bevölkerung im Alltag spüre.

April 1, 2026

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Handelsblatt

"Bundesregierung und BDI stutzen Wachstumsprognose. Wir sind in einer sehr kritischen Situation. Geschwindigkeit ist in der volatilen Weltlage der entscheidende Standortfaktor."

Januar 21, 2026

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RND/dpa

„Die längste Krise seit Gründung der Bundesrepublik – ohne tiefgreifende Reformen droht eine Dauerkrise.“

Dezember 27, 2025

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Studien & Fakten

Die Evidenzbasis für Transformationsentscheidungen.

Business Destination Germany 2026 KPMG
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April 2026

Business Destination Germany 2026, KPMG

KPMG

"Fasst man alle Bewertungen der Standortfaktoren zusammen, zeigt der KPMG-Standort-Index erneut einen deutlichen Rückgang [...]. Diese Entwicklung verdeutlicht Reformbedarf [...]."

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Februar 2026

Pressemitteilung Exekutivdirektorium, Internationaler Währungsfonds (IMF)

Internationaler Währungsfonds (IMF)

„Das Durchschnittsalter der zehn größten Unternehmen in Deutschland ist fast dreimal so hoch wie das der Unternehmen in den Vereinigten Staaten.“

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Februar 2026

KfW Mittelstandspanel, Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Mittelstand

KfW Research

„Nur 1 von 5 Mittelständlern nutzt KI – trotz einer Verfünffachung gegenüber 2016-2018."

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